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Mit welchem Motorrad auf Weltreise?
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Steffi



Joined: 21 Nov 2009
Posts: 1

PostPosted: Sat Nov 21, 2009 20:03 pm    Post subject: Mit welchem Motorrad auf Weltreise? Reply with quote

Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor der schwierigen Entscheidung, welches Motorrad sich am besten für eine Weltreise eignet Very Happy

Ich fahre derzeit eine R 1200 GS - weder Gewicht noch Sitzhöhe stellen ein Problem dar. Für eine große Tour ist allerdings das Serien-Tankvolumen grenzwertig und mit Zusatztank und Gepäck wird mir das alles schon etwas schwer - es wird schließlich auch Offroad-Anteil dabei sein. Des weiteren habe ich kein gutes Gefühl, wenn ich daran denke, dass mir die hochentwickelte Technik mitten im Nirgendwo verrecken könnte und kein Hinterhof-Schrauber kann helfen.

Mein Ideal-Bike sollte:
    "leicht sein",
    on- und offrad-geeignet sein,
    mit minderwertigem Sprit klarkommen,
    möglichst wenig verbrauchen,
    ein (ggf. erweiterbares) Tankvolumen besitzen, dass auch mal für 580 km ohne Tankstelle durch Chile reicht,
    einen zuverlässigen Motor besitzen, den man bei Pannen nicht nur von einer Fachwerkstatt wieder flott machen lassen kann.

Und nun die spannende Frage: was taugt da Eurer Meinung nach?

    KTM 990 Adventure
    Yamaha Teneré
    BMW F 650 Dakar
    Suzuki V-Strom
    Honda Transalp
    BMW R 100 GS


Ich bin dankbar für jedes Pro und Contra, dass mir bei dieser schwierigen Entscheidungsfindung hilft... Rolling Eyes

LG, Steffi
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Wolfgang1963



Joined: 03 Dec 2007
Posts: 40
Location: 87541 Bad Hindelang

PostPosted: Sun Nov 22, 2009 11:22 am    Post subject: Flaschen drehen Reply with quote

Hallo Steffi.

Du kannst Dich nicht entscheiden und suchst auf diese Art und Weise eine Antwort? Ich glaube, Du wirst hinterher noch weniger wissen, was für Dich das Beste ist. Shocked

Da kannst Du gleich ne Münze werfen, oder bei der vielzahl der Möglichkeiten ne Flasche drehen.

Was den Tank betrifft, wirst Du bei jedem Modell nachbessern wollen/müssen. Wenn Gewicht und Höhe bei Deiner R1200GS kein Thema sind, warum nimmst Du dann nicht die?

Was die Technik betrifft - früher, ganz früher, war man mit Pferden unterwegs Wink ... und auch damals mußte man ab und zu zu Fuß gehen. Will sagen - die "hochentwickelte Technik" ist oft besser, als ihr Ruf.
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Boomer



Joined: 13 Feb 2006
Posts: 12
Location: Sulz a.N.

PostPosted: Sun Nov 22, 2009 12:58 pm    Post subject: Reply with quote

Hallo Steffi,

eine interessante Frage - ich würde wohl eher zur Tenere greifen.
Ist solide und einfach aufgebaut, mehr Leistung wird man wohl auch kaum irgendwo brauchen...
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Joe S



Joined: 19 Dec 2007
Posts: 248
Location: Niedereschach

PostPosted: Mon Nov 23, 2009 12:06 pm    Post subject: Reply with quote

Hi Steffi,
Du hast doch schon das perfekte Motorrad - bleib bei der 1200GS.
Solltest Du mal eine größere Reichweite benötigen gibt's unterwegs Plastikkannister die man zur Überbrückung der längeren Etappen mit Sprit füllen kann. Ist die lange Etappe durch, verschenkst Du den Kannister. Kostet fast nix und macht das Motorrad nur dann schwerer wenn's benötigt wird.
Was die Haltbarkeit angeht: Ich bin mit der 12er GS 70.000km in zwei Jahren gefahren - technische Probleme (die nicht durch mangelnde Pflege zu erklären wären) KEINE!
Weltreise-Offroadtauglich ist sie allemal und dank Koffern und Sturzbügel (sehr zu empfehlen) fällt sie ja auch nicht so tief Wink
_________________
Sonnige Grüße
Joe Stather

Fa. Touratech AG
Motorradausrüstungen
für Reise, Rallye und Sport.
Auf dem Zimmermann 7-9
D-78078 Niedereschach
http://www.touratech.de/
joe.stather@touratech.de
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Pirpirns



Joined: 27 Nov 2005
Posts: 92

PostPosted: Tue Nov 24, 2009 14:26 pm    Post subject: Reply with quote

Boomer wrote:
Hallo Steffi,

eine interessante Frage - ich würde wohl eher zur Tenere greifen.
Ist solide und einfach aufgebaut, mehr Leistung wird man wohl auch kaum irgendwo brauchen...


Ich würde auch zur Tätärätä tendieren und zwar aus den genannten Gründen. Der Motor ist sehr sparsam (ich fahre ihn in der R-Variante) und kommt im Normalfall mit unter fünf Litern hin, Autobahn-Vollgas sechs Liter, Überland vier Liter.
In Verbindung mit dem großen Tank erzielst Du damit eine gute Reichweite.

Die im Vergleich zur BMW geringere Leistung wirst Du wohl nur auf europäischen Straßen bemerken.

Dieser Mann hier will mit dem Mopped nach Kappstadt:

http://www.fernwehge.de/

Scheint bislang ganz gut zu funktionieren.

Und dieser Mann hier ist mir der XTR um die Welt gefahren:

http://www.xtumdiewelt.de/

Scheint auch geklappt zu haben (die Kette taugt allerdings nichts).

Gruß
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AndiP



Joined: 07 Oct 2002
Posts: 159
Location: Olsberg

PostPosted: Wed Nov 25, 2009 13:17 pm    Post subject: Reply with quote

Hallo,
ein Freund von mir ist gerade von einer 1-jährigen Südamerikatour zurück gekommen. Fahrzeug: Serienmäßige R100 GS PD Einziger Ausfall: Lenkkopflager (kann mit jedem anderen Bike auch passieren). Ein 43l HPN Tank hilft über noch längere Durststrecken. Alternativ: Honda Afrika Twin

Ist wahrscheinlich mehr eine Glaubensfrage. Viel Erfolg bei der Suche nach dem richtigen Bike.
_________________
Grüße aus dem Sauerland vom Andi!
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Richi



Joined: 10 Nov 2008
Posts: 9

PostPosted: Tue Jan 26, 2010 23:49 pm    Post subject: Reply with quote

Hallo Steffi

ich war vor ca. einem Jahr am gleichen Punkt wie du jetzt. Was habe ich gemacht, ich habe vieles ausprobiert und bin dann doch bei meiner aktuellen Maschine (Africa Twin) geblieben.
Der Hauptgrund ist der, dass ich die Maschine sehr gut kenne und ich mich mit der AT nach wie vor auf jedem Terrain wohl fühle.

Ich denke das wohlfühlen auf/mit dem Bike ist das wichtigste. Was bringt dir die ultimative Rallyewaffe, wenn du dich nicht wohl fühlst?

Die objektiven Kriterien wie z.B. Gewicht sind natürlich ein Argument. Jedes Kilo, das du nicht mitschleppst ist ein pluspunkt. Aber alle aktuellen Reiseenduros sind meiner Meinung nach zu fett, sprich jenseits der 200kg.

- 1200er BWM: Meiner Meinung nach zu schwer und unhandlich
- 990er KTM: Konsumiert zu stark, d.h. die Reichweite ist absolut unbrauchbar
- V-Strom: Hat ein relativ hohes Fahrwerk ist aber sicher keine Reiseenduro

Meine Tipps:
- Honda Africa Twin: Schwer, aber sehr zuverlässig
- KTM 640er Adventure: Leicht, geländegängig, Schrauber-Erfahrung solltest du aber haben
- HPN: Wenn du das Geld hast, scheint mir das eine heisse Alternative
- Yamaha Tenere: Hast du ja bereits auf der Liste

Was du auf jeden Fall benötigst ist ein grosser Tank. Kanister schleppen mag ja Funktionieren, aber bringt das Moped aus der Balance. Kommt hinzu dass du die Kanister ja meist abseits der Zivilisation benötigst, wo dann auch die Strassen schlecht oder inexistent sind und somit die Balance des Mopeds äusserts wichtig ist...

Du siehst testen, testen, testen und am Ende doch aus dem Bauch heraus entscheiden.

Gruess
Richi

PS: Falls du grössere Tanks in Erwägung ziehst, dann mach dich auf was gefasst. Die Teile passen nie wirklich. Rechne also genügend Zeit ein um das Teil passend zu machen. Falls du weitere inputs benötigst melde dich.
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Marc Storek



Joined: 11 Apr 2008
Posts: 21
Location: 78628 Rottweil

PostPosted: Wed Jan 27, 2010 11:23 am    Post subject: Reply with quote

Hallo Steffi,

eine Transalp ist auch eine gute Alternative. Sie ist jedenfalls die leichteste unter den zweizylindrigen Reiseenduros (baujahrabhängig). Auffällig ist auch die positive Rückmeldung von Motorradfahrern die einen sogenannten "Erstkontakt" mit diesem Fahrzeug oder der Africa Twin hatten, daß nämlich das Fahrzeug so gut wie keine Eingewohnungszeit benötigt und sich jeder/jede auf Anhieb darauf wohlfühlt. Hinzu kommt die gute Alltags-, Fernreise- und offroad-tauglichkeit. Bei bestimmten Jahrgängen liegt der günstigste Verbrauch bei 4 Litern, Federweg vorne/hinten jeweils 200 Milimeter, Gewicht vollgetankt 200 KG, 21-Zoll-Vorderrad, Reichweite 300-350 Kilometer, mit Africa Twin Tank bis zu 600 Kilometer. Laufleistung/Zuverlässigkeit: unendlich. Viele in www.transalp.de und www.africatwin.de (unter anderem auch ich) berichten von Laufleistungen über 200- oder gar 300-Tausend Kilometern mit erstem Motor. Pflegeaufwand absolut vernachlässigbar. Ventilspielkontrolle mache ich nur noch alle 25 Tausend Kilometer und ist dann dank Kipphebelsteuerung der 6 Ventile ohne Spezialteile auch unterwegs leicht zu bewerkstelligen. Wenn überhaupt was zu korrigieren ist. Dank Doppelzündung und geringer Verdichtung wird auch miesestes Benzin (76 Oktan) ohne Mucken verdaut. Sämtlich Kinderkrankheiten oder fahrzeugspezifische Probleme mit dem Fahrzeug sind bekannt und auf den o.g. Seiten dokumentiert, sodaß hier entsprechend gehandelt werden kann.

Meine Devise bezüglich der Motorradwahl ist:

je leichter, desto besser.

Nachdem ich mittlerweile über 20 Jahre mit meiner Transalp durch die Weltgeschichte gekurvt bin, wäre mein nächstes Motorrad:

BMW G 650 Xchallenge oder

KTM 690 Enduro (+ R-Variante)

Mit freundlichen Grüßen.

Marc Storek

TOURATECH AG
Auf dem Zimmermann 7-9
DE 78078 Niedereschach
N 48° 07,573'
E 008° 31,931'

Telefon: +49-7728-9279-0
Fax: +49-7728-9279-29
eMail: info@touratech.de
Internet: www.touratech.de
Amtsgericht Freiburg HRB 602425
Vorstand: Herbert Schwarz, Jochen Schanz
Vorsitzende des Aufsichtsrates: Heike Bogdanski
Steuernummer: Finanzamt VS 22080 / 05584
UST-ID-Nr.: DE 812697574
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Stephan.Kueppers



Joined: 11 Oct 2005
Posts: 22
Location: Mülheim an der Ruhr

PostPosted: Sun Jan 31, 2010 23:47 pm    Post subject: Reply with quote

Pirpirns wrote:

Dieser Mann hier will mit dem Mopped nach Kappstadt:

http://www.fernwehge.de/

Scheint bislang ganz gut zu funktionieren.



Dieser Mann heißt Stephan und ist mittlerweile in Khartoum/Sudan angekommen. Bisher habe ich es nicht bereut mit der Tenere losgefahren zu sein. Vor ein paar Tagen ist der Thomas aus Dresden (www.bikecop.de) mit seiner Tenere in Kapstadt angekommen und hatte auch nur die normalen Verschleißteile benötigt.

Hauptsache ist, das du dich auf deinem Motorrad wohl fühlst!

Viel Spaß beim Planen und späteren Reisen.

Grüße vom Blue Nile Sailing Club

Stephan
_________________
Ab September 2009: Mülheim > Kairo > Kapstadt
Auf dem Motorrad unterwegs für einen guten Zweck

FernWehge http://www.fernwehge.de
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TwinMichel



Joined: 07 Jan 2008
Posts: 12
Location: Trittau (HH)

PostPosted: Tue Feb 02, 2010 12:54 pm    Post subject: Re: Mit welchem Motorrad auf Weltreise? Reply with quote

Steffi wrote:
Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor der schwierigen Entscheidung, welches Motorrad sich am besten für eine Weltreise eignet ....

    KTM 990 Adventure
    Yamaha Teneré
    BMW F 650 Dakar
    Suzuki V-Strom
    Honda Transalp
    BMW R 100 GS


Ich bin dankbar für jedes Pro und Contra, dass mir bei dieser schwierigen Entscheidungsfindung hilft... Rolling Eyes

LG, Steffi


Moin Steffi,

da fehlt def. die Africa Twin auf Deiner Liste !

> "leicht sein" -> ist sie im Gegensatz zur 1200er
> on- und offrad-geeignet sein, -> 100%
> mit minderwertigem Sprit klarkommen, -> ja
> möglichst wenig verbrauchen,-> ist ok
> ein (ggf. erweiterbares) Tankvolumen besitzen -> machbar
> einen zuverlässigen Motor besitzen, den man bei Pannen nicht nur von einer Fachwerkstatt wieder flott machen lassen kann. -> Die AT hält, aber wenn mal was ist... geht fast alles
_________________
So long.....


Michael
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ATOS TUNING



Joined: 03 Feb 2010
Posts: 1
Location: Mannheim

PostPosted: Wed Feb 03, 2010 02:18 am    Post subject: Mit welchem Motorrad auf Weltreise? Reply with quote

HI Michael
also 17 000 km habe ich mit der Afrika Twin einmal in 4 Wochen gemacht und null Problem, jetzt habe ich vor ca. 4500 km mit der Varadero zu machen, ich würden denken was mache ich, wenn die Elektronik mal ausfällt bei der GS in der Pampa.

Ich würde nur was mit der Vara was machen oder mit der Afrika Twin wenn es außerhalb der Zivilisation geht.

Viel erfolg

Hamdi
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Joe S



Joined: 19 Dec 2007
Posts: 248
Location: Niedereschach

PostPosted: Wed Feb 03, 2010 12:50 pm    Post subject: Reply with quote

...und ewig grüßt das Murmeltier...

Ich bin ja echt mal gespannt, wann sich das hartnäckige Gerücht endlich verflüchtigt, das besagt, dass man nur mit den alten Kisten (AT usw.) auf große Reisen gehen. Bei einer modernen Maschine sowie bei den alten können unterwegs jede Menge Probleme gelöst werden (so sie denn überhaupt auftreten) und es gibt bei beiden Sorten Motorrädern Probleme die eben nicht so ohne Weiteres unterwegs gelöst werden können. Dies ist bei allen technischen Geräten so! (Man nimmt ja auch kein Feldtelefon aus dem 2. Weltkrieg mit weil das unterwegs leichter zu reparieren ist als ein modernes Handy, oder?)

Aus eigener Erfahrung kann ich nur so viel sagen:

Düsseldorf-Wladiwostok trotz vieler Warnung der Allwissenden mit einer BMW F650GS völlig ohne technische Probleme!

70.000km mit der 1200GS (inklusive Sibirien, Syrien, Norwegen im Winter, Westrussland...) völlig ohne Probleme.

Lass Dich also nicht wegen der Technik zu einem alten Motorrad überreden, die sind gut, ja, aber inzwischen hat sich die Technik weiterentwickelt und viele gute Neuerungen hervorgebracht wie ABS, immer geringer werdender Verbrauch dank moderner Einspritzsysteme usw.

By the way: Autos fahren schon viele Jahre mit Einspritzung und CanBus Systemen, da schreit kein Hahn danach, nur beim Motorrad wird es immer mal wieder als "Teufelszeug" benannt.
_________________
Sonnige Grüße
Joe Stather

Fa. Touratech AG
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joe.stather@touratech.de
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Crespo



Joined: 27 Oct 2003
Posts: 257
Location: Grünstadt

PostPosted: Thu Feb 04, 2010 21:27 pm    Post subject: Reply with quote

Hi Joe,

und wenn mitten in der Pampa die Ringantenne der 12erGS verreckt ? Rolling Eyes

Ist das aktuell noch ein Thema ?
Kann man sich dagegen schützen ?

Die GS ist Baujahr 06/2004, also eine der ersteren ...
_________________

Gruss aus der Palz
Crespo
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RaMei



Joined: 11 Dec 2007
Posts: 24
Location: Voerde

PostPosted: Sat Feb 06, 2010 19:36 pm    Post subject: Reply with quote

Crespo wrote:
Hi Joe,

und wenn mitten in der Pampa die Ringantenne der 12erGS verreckt ? Rolling Eyes

Ist das aktuell noch ein Thema ?
Kann man sich dagegen schützen ?

Die GS ist Baujahr 06/2004, also eine der ersteren ...
Ja, kann man ganz einfach: vor Antritt der Reise eine neue Ringantenne mit dem dazu passenden Schlüssel
kaufen (um 100 EUR). Sollte die originale Ringantenne ausfallen, Stecker unterhalb vom Zündschloss
abziehen und die neu Ringantenne einstöpseln. Den neuen (dazu passenden) Schlüssel einfach
an den Schlüsselbund (also in Reichweite der Antenne) anhängen und mit dem alten Schlüssel die Karre
wieder starten.
Aber darüber müssen wir @-Fahrer ja keine Gedanken machen Wink
_________________
Gruß vom Niederrhein
Ralf
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TwinMichel



Joined: 07 Jan 2008
Posts: 12
Location: Trittau (HH)

PostPosted: Thu Feb 11, 2010 13:19 pm    Post subject: Reply with quote

Joe S wrote:
...u
...
By the way: Autos fahren schon viele Jahre mit Einspritzung und CanBus Systemen, da schreit kein Hahn danach, nur beim Motorrad wird es immer mal wieder als "Teufelszeug" benannt.



Moin,

ok mit dem ersten Teil gebe ich Dir generell Recht, aber CanBus !?
Das ist doch der Grund, warum die "Karren" heute alle liegen bleiben,
irre Fehlermeldungen anzeigen, Lichtorgel spielen, das Radio abschalten....
Mein neuer VW hat das Zeugs auch verbaut und macht nur Theater.
Bin da sogar am grübeln mir ´nen alten Bus oder neuen Dacia OHNE zu holen Cool


Crespo wrote:


....
Aber darüber müssen wir @-Fahrer ja keine Gedanken machen Wink


Richtig Cool
_________________
So long.....


Michael
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